Kategorie: Freiberufler

Beim Zwangsgeld handelt es sich um ein Zwangsmittel, mit dem Finanzbehörden zur Abgabe von Steuererklärungen zwingen können. Das Zwangsgeld soll unmittelbar Druck ausüben - das unterscheidet dieses Mittel von Strafmaßnahmen wie dem Verspätungszuschlag.
Viele Privatpersonen und Unternehmer nutzen die Dienste einer Steuerberatung. Die hierfür anfallenden Gebühren können Sie teilweise steuerlich geltend machen. Das gilt ausschließlich für den Kostenanteil, der im Zusammenhang mit Ihrem Einkommen steht. Private Kosten für die Steuerberatung erkennt die Finanzbehörde nicht an.
Im Normalfall beinhalten Rechnungen an Privat- und Geschäftskunden die Umsatzsteuer. Unternehmen müssen diese mit dem jeweiligen Mehrwertsteuersatz separat ausweisen. Von dieser Regel gibt es aber Ausnahmen: So sind Kleinunternehmer von dieser Regelung befreit.
Die Kontoführungsgebühren für private Girokonten und Geschäftskonten reduzieren unter Umständen die Steuerlast: Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel auf, welche Unterschiede es bei Arbeitnehmern und Unternehmern gibt. Zudem widmen wir uns der interessanten Frage, wo Sie diesen Kostenpunkt in der Steuererklärung geltend machen.
In der Anlage S erfasst das Finanzamt alle Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, sofern die Einnahmen nicht aus einem Gewerbebetrieb stammen. Vor allem freiberuflich Tätige tragen ihre Einkünfte in diesem Formular ein. Sie verdienen als Freiberufler haupt- oder nebenberuflich Geld? Dann müssen Sie zwingend die Anlage S der Steuererklärung abgeben.
Für Einkünfte aus Gewerbebetriebe sieht das Finanzamt eine separate Anlage vor. Fügen Sie Ihrem Mantelbogen die Anlage G hinzu! In dieses Formular tragen Sie insbesondere Ihren Gewinn aus gewerblicher Tätigkeit ein. Diese Angabe dient der Steuerberechnung.
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