Kategorie: Einzelunternehmen

Bei manchen Berufen fällt es schwer, zwischen einer freiberuflichen und einer gewerblichen Tätigkeit zu unterscheiden. Eines der prominentesten Beispiele für diese Herausforderung ist der Beruf des Coaches. Die steuerrechtliche Einstufung als Freiberufler oder Gewerbetreibender beschäftigt häufig Finanzgerichte.
Bei der Umsatzsteuer dürfen Unternehmen die von ihnen entrichtete Vorsteuer von der in Rechnung gestellten Steuer abziehen. Aus dieser Rechnung ergibt sich die Summe, die Betriebe an die Finanzbehörde abführen müssen. Sie wollen wissen, welche Steuerforderungen auf Sie zukommen? Dann berechnen Sie die Vorsteuer im Vorfeld!
Machen Freiberufler oder Gewerbetreibende von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch, entfällt bei ihren Betriebseinnahmen die Umsatzsteuer. Als Kleinunternehmer müssen Sie auf Ihren Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen und keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Für diese Befreiung gelten aber Umsatzgrenzen: Überschreiten Sie eine der festgelegten Grenzen, erfolgt zum nächsten Jahr der Wechsel in die Regelbesteuerung.
Die öffentlich-rechtliche KfW-Bank veröffentlicht jährlich einen Gründungsmonitor, in dem sie Zahlen zu Existenzgründungen bekannt gibt. Beim Blick auf die Statistiken fällt auf: Viele Gründer machen sich im Nebenerwerb selbstständig. 2021 verzeichnete die KfW insgesamt 607.000 Existenzgründungen, davon erfolgten 371.000 im Nebenerwerb.
In der Einnahmen-Überschuss-Rechnung der jährlichen Steuererklärung müssen Sie in den Zeilen 125 und 126 Entnahmen und Einlagen eintragen. Hierbei handelt es sich um Vermögenswerte, die Sie dem Betriebsvermögen entnehmen oder hinzufügen. Doch was heißt das konkret? Wir klären auf!
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